Der schmale Küstenstreifen Süddalmatiens beginnt südlich der Insel Hvar, die noch zu Mitteldalmatien zählt, und erstreckt sich bis zur Grenze nach Montenegro. Wer an der süddalmatinischen Küste entlang fährt, passiert in der Nähe des Neretva-Deltas einen Landesteil, der nicht zu Kroatien, sondern zu Bosnien und Herzegowina gehört und sich bis zur Küste vorschiebt - dort liegt der einzige Zugang dieses Staates zum Meer.
Die bekannteste Attraktion Süddalmatiens ist natürlich Dubrovnik, von dem britischen Romantiker Lord Byron als Perle der Adria gepriesen. Obwohl der Glanz dieser Metropole in der Tat sehr hell strahlt, bleibt doch Raum für den Zauber der anderen Sehenswürdigkeiten, die es an der Küste und auf den Inseln zu entdecken gilt. Hierzu zählt neben den größeren Inseln Korcula, Lastovo und Mljet auch die lang gestreckte Halbinsel Peljesac, die für ihre ausgezeichneten Weine bekannt ist. Feinschmecker werden auch die Austern zu schätzen wissen, die man dort fangfrisch genießen kann.

In unmittelbarer Nähe von Dubrovnik laden die Elaphitischen Inseln Lopud, Sipan und Kolocep zu einem ruhigen und beschaulichen Aufenthalt ein - ein wohltuender Kontrast zu der pulsierenden Lebensfülle der Metropole. Kleine Fischerdörfer, wenig besuchte Strande und schattige Pinienwälder erwarten den Besucher der Inseln, deren Bewohner zum großen Teil nur im Sommer dort leben und sich im Winter aufs Festland zurückziehen.

Vor der Küste von Dubrovnik befindet sich eine Inselgruppe, die durch den engen Kolocepski Kanal vom Festland getrennt ist. Die Inseln Jakljan, Sipan, Lopud, Kolocep und Daksa sowie einige kleinere »
Nature»

Das Städtchen in Norddalmatien an der Quelle des Flusses Krka ist die Kreuzung der Verkehrs- und Eisenbahnwege zwischen der Adria und dem Festland Kroatiens. Wegen der günstigen Verkehrslage nennt man »
Stadtrundfahrt»